Die Bundessparte Transport & Verkehr begrüßt die beschlossene Anpassung der Gewichtsgrenzen bei Lkw, die mit einer Kippvorrichtung für die Ladefläche oder einem Ladekran ausgestattet sind und Bau- und Aushubmaterialien (mineralische Rohstoffe und Erzeugnisse, Baustahlprodukte, Glas), Arbeitsausrüstung oder Baumaschinen transportieren. Da mit derselben Anzahl an Fahrzeugen mehr Nutzlast transportiert wird, werden künftig weniger Fahrten benötigt. So könnten jährlich bis zu 11,4 Mio Kilogramm CO₂, 3,6 Mio Liter Diesel sowie etwa 900.000 Lkw-Fahrten vermieden werden. Aber auch vor dem Hintergrund des zunehmenden Lenkermangels ist die Maßnahme von Bedeutung, weil weniger notwendige Fahrten bedeuten, dass mit den vorhandenen personellen Ressourcen mehr Transportleistung erbracht werden kann. (© Reinhard Tiburzy | stock.adobe.com)

