Zur leich­te­ren Rekru­tie­rung von Len­kern aus Dritt­staa­ten und damit zur Bekämp­fung des Fah­rer­man­gels wer­den in Deutsch­land künf­tig Lkw- und Bus­füh­rer­schei­ne auch aus der Ukrai­ne sowie Mon­te­ne­gro als fünf­ten West­bal­kan­staat (noch nicht Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na) prü­fungs­frei umge­schrie­ben. Auch Füh­rer­schei­ne von Dritt­staat­lern, die in einem ande­ren EU-Staat ihren Füh­rer­schein bereits umge­schrie­ben haben, wer­den künf­tig in Deutsch­land prü­fungs­frei aner­kannt. Die theo­re­ti­sche Füh­rer­schein­prü­fung wird in Deutsch­land der­zeit in 12 Fremd­spra­chen zusätz­lich zu Deutsch ange­bo­ten. Die­ser Spra­chen­ka­ta­log für die Theo­rie­prü­fung (dar­un­ter Hoch­ara­bisch, Kroa­tisch, Tür­kisch) wird um Ukrai­nisch und Kur­mandschi erwei­tert. Bei der prak­ti­schen BKF-Prü­fung wer­den Tei­le gestri­chen, sie wird von 210 Minu­ten auf 120 Minu­ten gekürzt. (© Ado­be Stock / Design_5D)

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