Mobi­li­täts­ar­mut bezeich­net den Umstand, dass Ein­zel­per­so­nen und Haus­hal­te nicht in der Lage sind oder Schwie­rig­kei­ten dabei haben, die Kos­ten für pri­va­ten oder öffent­li­chen Ver­kehr zu tra­gen. Es kann auch sein, dass die­se Per­so­nen kei­nen oder nur beschränk­ten Zugang zu Ver­kehrs­mit­teln haben, die für ihren Zugang zu grund­le­gen­den sozio­öko­no­mi­schen Dienst­leis­tun­gen und Tätig­kei­ten erfor­der­lich sind, unter Berück­sich­ti­gung des natio­na­len und des räum­li­chen Kon­texts. Der Anstieg der Prei­se für fos­si­le Brenn­stof­fe kann benach­tei­lig­te Haus­hal­te, benach­tei­lig­te Kleinst­un­ter­neh­men und benach­tei­lig­te Ver­kehrs­nut­zer, die einen grö­ße­ren Teil ihres Ein­kom­mens für Ener­gie und Trans­port auf­wen­den, unver­hält­nis­mä­ßig stark tref­fen. Der EU-Kli­ma-Sozi­al­fonds unter­stützt Haus­hal­te, Kleinst­un­ter­neh­men und Ver­kehrs­nut­zer. (© NicoElN­i­no | stock.adobe.com)

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