Die Donau ist Ver­kehrs­weg, Ener­gie­quel­le und Kühl­was­ser­lie­fe­rant. Sinkt ihr Pegel, kön­nen Trans­port­kos­ten stei­gen und Kraft­werks­leis­tun­gen zurück­ge­hen. Die Aus­wir­kun­gen unter­schei­den sich jedoch von Land zu Land. Wäh­rend in Ungarn der­zeit die Ener­gie­ver­sor­gung im Fokus steht, trifft das Nied­rig­was­ser Ser­bi­en vor allem bei Trans­port und Logis­tik. In Rumä­ni­en und Bul­ga­ri­en ste­hen bis­her indi­rek­te Risi­ken im Vor­der­grund. Die Lage ist dyna­misch und kann sich mit den Wet­ter­be­din­gun­gen und Was­ser­stän­den kurz­fris­tig ver­än­dern. Die WKÖ unter­stützt mit ihrer AUS­SEN­WIRT­SCHAFT AUS­TRIA die öster­rei­chi­schen Unter­neh­men vor Ort als ver­läss­li­cher Part­ner. Hei­mi­sche Betrie­be kön­nen jeder­zeit die Außen­wirt­schafts­Cen­ter in Buda­pest, Bel­grad, Buka­rest und Sofia kontaktieren.

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