Bei der im Burgenland auf insgesamt 144 km langen Streckenabschnitten auf der B16 (Bezirk Eisenstadt Umgebung), B61a (Bezirk Oberpullendorf), B63 und auf einem Teil der B50 (Bezirk Oberwart) geplanten Maut für Fahrzeuge über 3,5 t befürchtet die Wirtschaftskammer Nachteile für den Wirtschaftsstandort Österreich und eine Weitergabe der Kosten an Konsument:innen. Es ist Zeit, dass der Staat mit dem Geld auskommt, das wir bereits an Steuern zahlen. Das Thema Mauten ist das moderne Raubrittertum, früher Ketten und jetzt Vignetten, so Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr. Den ORF-Beitrag finden Sie im beiliegenden Link ab Minute 14:59.

