Die Euro­päi­sche Uni­on will ihre Fähig­keit zur Abwehr hybri­der Bedro­hun­gen wei­ter aus­bau­en. Hin­ter­grund ist die sicher­heits­po­li­ti­sche Lage, die zuneh­mend von kom­ple­xen und schwer zuzu­ord­nen­den Angriffs­mus­tern geprägt ist. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf dem Schutz kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren. Berei­che wie Ener­gie­ver­sor­gung, digi­ta­le Netz­wer­ke und Ver­kehrs­sys­te­me gel­ten als beson­ders anfäl­lig und sol­len daher gezielt bes­ser abge­si­chert wer­den. Gleich­zei­tig wird die Bedeu­tung sta­bi­ler und ver­trau­ens­wür­di­ger demo­kra­ti­scher Pro­zes­se her­vor­ge­ho­ben. Die Koope­ra­ti­on mit inter­na­tio­na­len Part­nern, Orga­ni­sa­tio­nen sowie Akteu­ren aus Wirt­schaft und Zivil­ge­sell­schaft wird aus­ge­baut. Die­se brei­te Ver­net­zung soll dazu bei­tra­gen, Bedro­hun­gen früh­zei­tig zu iden­ti­fi­zie­ren und effek­ti­ver dar­auf zu reagie­ren. (© Ado­be Stock / Alterfalter)

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