Zügi­ges Tem­po ist gut, doch alle ande­ren bei den Kli­ma­zie­len über­ho­len zu wol­len, macht wenig Sinn. Das wür­de die öster­rei­chi­sche Ver­kehrs­wirt­schaft mas­siv belas­ten, ohne jedoch einen zusätz­li­chen Nut­zen für das Kli­ma zu brin­gen, warnt Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr. Denn wenn Öster­reich die Kli­ma­neu­tra­li­tät bereits 2040 ver­an­kern will und damit die EU-Vor­ga­ben über­erfüllt, wäh­rend die EU-Gesamt­zie­le unver­än­dert blei­ben, könn­ten ande­re Mit­glied­staa­ten ent­spre­chend mehr Emis­sio­nen aus­sto­ßen. Die Ver­kehrs­wirt­schaft steht zum Umstieg auf kli­ma­freund­li­che Antrie­be, doch das bedeu­tet hohe Inves­ti­tio­nen für die Unter­neh­men. In Zei­ten von Kon­junk­tur­flau­te und Teue­rung gefähr­det dies die wirt­schaft­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit der Unter­neh­men. (© foto­ge­stoe­ber | stock.adobe.com)

mehr lesen