Die Zah­len zei­gen: Die Bus­bran­che steht unter Druck, und die Betrie­be inves­tie­ren nicht mehr so, wie es die Mobi­li­tät in Öster­reich braucht. Wer heu­te kei­ne neu­en Bus­se anschaf­fen und kei­ne Betriebs­hö­fe moder­ni­sie­ren kann, kann mor­gen auch kei­ne emis­si­ons­ar­me Mobi­li­tät anbie­ten, betont Mar­tin Hor­vath, Vor­sit­zen­der der Berufs­grup­pe Bus. Die Betrie­be brau­chen ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen, damit sie zukunfts- und inves­ti­ti­ons­fä­hig blei­ben und das Bus­an­ge­bot in ganz Öster­reich sichern kön­nen. Der Rück­gang betrifft alle Berei­che der Bran­che: Im Gele­gen­heits­ver­kehr sank die Zahl der Unter­neh­men von 904 auf 783 (minus 13,4 Pro­zent), im Lini­en­ver­kehr von 229 auf 202 (minus 11,8 Pro­zent). Im Aus­flugs- und Stadt­rund­fahr­ten­be­reich ging sie von 96 auf 79 zurück (minus 17,7 Pro­zent). (© am | stock.adobe.com)

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