Als Geis­ter­fah­rer-Hot­spot gilt der Groß­raum Vil­lach, wo auf der A2 (Kla­gen­furt-Arnold­stein), der A10 (Vil­lach-Spit­tal), der A11 (gesam­ter Ver­lauf) und am Kno­ten Vil­lach ins­ge­samt 69 Geis­ter­fah­rer gezählt wur­den (von öster­reich­weit 425). Jeder sechs­te Geis­ter­fah­rer wird im Groß­raum Vil­lach gesich­tet. Der Wör­ther­see­ab­schnitt in Kärn­ten auf der A2 zwi­schen Kla­gen­furt und Vil­lach ist mit 25 Mel­dun­gen das Auto­bahn­teil­stück mit den meis­ten Mel­dun­gen. Haupt­grün­de für Geis­ter­fahr­ten sind Alko­hol- und Dro­gen­ein­fluss, aber auch Über­for­de­rung und Ablen­kung. Geis­ter­fahr­ten blei­ben ein Frei­zeit­phä­no­men: Der stärks­te Wochen­tag ist der Sonn­tag, im Tages­ver­lauf sind die Geis­ter­fah­rer mehr­heit­lich am spä­ten Abend zwi­schen 21 und 24 Uhr unter­wegs, berich­tet der Ö3-Ver­kehrs­dienst. (© hdostal/fodo.media | stock.adobe.com)

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