Eine aktu­el­le Stu­die des Wis­sen­schaft­li­chen Dienst des EP hat die lang­fris­ti­ge Ent­wick­lung des euro­päi­schen Eisen­bahn­sek­tors bis 2050 unter­sucht. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Aus­wir­kun­gen tech­no­lo­gi­scher, wirt­schaft­li­cher, regu­la­to­ri­scher und gesell­schaft­li­cher Ver­än­de­run­gen auf den Schie­nen­ver­kehr. Ana­ly­siert wer­den ver­schie­de­ne Zukunfts­sze­na­ri­en und deren Bei­trag zu nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät, Kli­ma­schutz und Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Zudem wer­den die Aus­wir­kun­gen auf Infra­struk­tur­be­darf, Ener­gie­ver­brauch und regio­na­le Anbin­dung bewer­tet. Auch inno­va­ti­ve Ver­kehrs­tech­no­lo­gien wie Hyper­loop und Magnet­schwe­be­bah­nen wer­den hin­sicht­lich ihres Poten­zi­als unter­sucht. Die Stu­die stützt sich auf wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und den Aus­tausch mit rele­van­ten Stake­hol­dern. Ihre Ergeb­nis­se sol­len die künf­ti­ge Ver­kehrs­pla­nung und Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen auf EU-Ebe­ne unterstützen.

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