Mit der Unter­zeich­nung des moder­ni­sier­ten Han­dels­ab­kom­mens zwi­schen der EU und Mexi­ko ver­tieft die EU ihre wirt­schaft­li­chen Bezie­hun­gen zu einem zen­tra­len Part­ner in Latein­ame­ri­ka und stärkt ihr inter­na­tio­na­les Han­dels­netz­werk. Die Moder­ni­sie­rung des Abkom­mens mit Mexi­ko ist ein wei­te­rer Pfei­ler, der den Han­del für hei­mi­sche Unter­neh­men mit einem wich­ti­gen Über­see­markt erleich­tern wird, betont Prä­si­den­tin Mar­tha Schultz anläss­lich der Unter­zeich­nung des moder­ni­sier­ten EU-Mexi­ko-Abkom­mens. Öster­reich expor­tier­te zuletzt Waren im Wert von rund 1,8 Mrd Euro nach Mexi­ko, die Aus­fuh­ren stie­gen in zehn Jah­ren um 129 Pro­zent, Mexi­ko ist wich­tigs­ter Absatz­markt in Latein­ame­ri­ka. Die WKÖ erwar­tet vom moder­ni­sier­ten Abkom­men Impul­se für den bila­te­ra­len Han­del und neue Geschäfts­mög­lich­kei­ten für öster­rei­chi­sche Unter­neh­men. Vor­ge­se­hen sind neben einem bes­se­ren Zugang zum mexi­ka­ni­schen Beschaf­fungs­markt auch ver­ein­fach­te Regeln für die Zoll­ab­wick­lung. Auch der Trans­port­sek­tor soll von dem Abkom­men pro­fi­tie­ren. Die WKÖ stellt Infor­ma­tio­nen zum Abkom­men bereit und unter­stützt Unter­neh­men über das Außen­wirt­schafts­Cen­ter in Mexi­ko-Stadt. (© Ado­be Stock / Alterfalter)

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