Wir unter­stüt­zen den Umstieg auf kli­ma­freund­li­che Antrie­be und kli­ma­neu­tra­len Ver­kehr. Das ist aller­dings eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen der kom­men­den Jah­re und für die Unter­neh­men mit hohen Inves­ti­tio­nen ver­bun­den. Gera­de bei hohen Ener­gie­prei­sen und einer wei­ter­hin schwie­ri­gen Wirt­schafts­la­ge müs­sen wir des­halb dar­auf ach­ten, dass unse­re Betrie­be wett­be­werbs­fä­hig blei­ben. Kli­ma­schutz muss für die Unter­neh­men leist­bar und in der Pra­xis umsetz­bar sein. Zusätz­li­che Belas­tun­gen, die weit über die euro­päi­schen Vor­ga­ben hin­aus­ge­hen, kön­nen wir uns der­zeit nicht leis­ten, sagt Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr. Schließ­lich erfüllt die Ver­kehrs­wirt­schaft eine unver­zicht­ba­re Auf­ga­be für Wirt­schaft und Gesell­schaft: Sie sorgt dafür, dass Waren gelie­fert wer­den, Men­schen mobil blei­ben und die Ver­sor­gung gesi­chert ist. (© Feli­ci­tas Matern)

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