Eine Über­ar­bei­tung des EU-Auto­mo­tiv-Pakets for­dern Exper­ten bei einer Ver­an­stal­tung der eFuel Alli­ance Öster­reich. Nicht­fos­si­le Kraft­stof­fe sind ein Schlüs­sel zur Ver­min­de­rung der Abhän­gig­keit von Erd­öl­im­por­ten und haben am meis­ten Reduk­ti­ons­po­ten­zi­al. Für ein Land wie Öster­reich, das schnel­ler als die ande­ren kli­ma­neu­tral wer­den will (2040 statt 2050), sind die­se inno­va­ti­ven Kraft­stof­fe ein Muss. Deutsch­land hat den Weg zu eFuels bereits ein­ge­schla­gen. Bis 2030 sol­len allein für den Stra­ßen­ver­kehr 670 Mio Liter eFuels bereit­ge­stellt wer­den. Chi­na macht sich auf den Weg, um den Ver­bren­ner neu zu erfin­den, in hoch­ef­fi­zi­en­ten kli­ma­neu­tra­len gewichts­re­du­zier­ten Moto­ren mit elek­tri­schem Antrieb und Ver­bren­ner. Euro­pa braucht Lösun­gen, die nicht nur kli­ma­ver­träg­lich, son­dern auch geo­po­li­ti­sche Risi­ken berück­sich­ti­gen und kri­sen­fest sowie glo­bal ska­lier­bar sind, so Ste­phan Schwar­zer bei den Ener­gy Tran­si­ti­on Inno­va­ti­on Talks. (© ben­ja­mas | stock.adobe.com)

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