Im Bur­gen­land kei­ne eige­ne Lan­des­maut ein­zu­füh­ren, wird vom Fach­ver­band Güter­be­för­de­rung begrüßt. Die Ent­schei­dung ist ein posi­ti­ves Signal für den Wirt­schafts­stand­ort Öster­reich. Sie zeigt, wie wich­tig es ist, die Aus­wir­kun­gen geplan­ter Maß­nah­men gemein­sam mit den betrof­fe­nen Bran­chen zu dis­ku­tie­ren und deren Pra­xis­er­fah­rung in poli­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se ein­zu­be­zie­hen, betont Mar­kus Fischer, Obmann des Fach­ver­ban­des für das Güter­be­för­de­rungs­ge­wer­be. Der Ein­satz der Wirt­schafts­kam­mer habe sich gelohnt. Beson­ders her­vor­zu­he­ben sei, dass sich die gesam­te Wirt­schaft in einem brei­ten Schul­ter­schluss gegen die Ein­füh­rung einer bur­gen­län­di­schen Son­der­maut aus­ge­spro­chen habe. (© blue­de­sign | stock.adobe.com)

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