Die Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich sieht in der ange­kün­dig­ten Sen­kung der Lohn­ne­ben­kos­ten um einen Pro­zent­punkt ab 2028 ein star­kes Signal für mehr Wett­be­werbs­fä­hig­keit und einen wich­ti­gen Schritt zur spür­ba­ren Ent­las­tung der Betrie­be. Die Lohn­ne­ben­kos­ten­sen­kung zählt seit lan­gem zu den zen­tra­len For­de­run­gen der Wirt­schafts­kam­mer. Das ist ein posi­ti­ves Signal für den Stand­ort Öster­reich. Jeder Schritt zur Sen­kung der Lohn­ne­ben­kos­ten stärkt die Wett­be­werbs­fä­hig­keit und sichert Arbeits­plät­ze, betont Prä­si­den­tin Mar­tha Schultz. Stu­di­en zei­gen, dass bereits eine Reduk­ti­on um einen Pro­zent­punkt bis zu 10.000 bis 12.000 zusätz­li­che Jobs schaf­fen kann. (© gra­fik­plus­fo­to | stock.adobe.com)

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