Wie sehen die Innen­städ­te der Zukunft aus und wie gelan­gen Waren dort­hin? Wel­che Rol­le spie­len auto­no­me Fahr­zeu­ge, Droh­nen oder Seil­bah­nen im Stadt­ver­kehr? Und wel­che recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen braucht es dafür? Die­sen Fra­gen ging man bei der Ver­an­stal­tung Smart bewe­gen, smart ver­sor­gen – Städ­te im Wan­del: Lösun­gen für Ver­kehr und Ver­sor­gung nach, zu der die Abtei­lung für Rechts­po­li­tik gemein­sam mit der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr in die WKÖ ein­lud. Eli­sa­beth Roth­mül­ler-Jan­nach, stell­ver­tre­ten­de Obfrau der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr, wies dar­auf hin, dass man sich zuerst die grund­sätz­li­che Fra­ge stel­len müs­se, wie eine lebens­wer­te Stadt aus­se­hen soll. Dazu gel­te es, Ver­kehr und Logis­tik gemein­sam zu betrach­ten. Die Stadt von mor­gen braucht kein Neben­ein­an­der ver­schie­de­ner Ver­kehrs­sys­te­me, son­dern ein intel­li­gen­tes Zusam­men­spiel. (© Ado­be Stock / panimoni)

mehr lesen