Wir begrü­ßen, dass ein wei­te­res Dop­pel­bud­get zustan­de gekom­men ist, kom­men­tiert Prä­si­den­tin Mar­tha Schultz das heu­te vor­ge­leg­te Bud­get für die Jah­re 2027 und 2028. Ange­sichts der her­aus­for­dern­den wirt­schaft­li­chen Lage ist es posi­tiv, dass die Bun­des­re­gie­rung den ein­ge­schla­ge­nen Kon­so­li­die­rungs­kurs fort­setzt und gleich­zei­tig wich­ti­ge Impul­se für den Wirt­schafts­stand­ort setzt. Mit der Lohn­ne­ben­kos­ten­sen­kung wird eine lang­jäh­ri­ge For­de­rung der Wirt­schaft umge­setzt, die den Betrie­ben spür­ba­re Ent­las­tung bringt. Das Bud­get schafft Pla­nungs­si­cher­heit für Unter­neh­men und ihre Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen. Zudem hat die Regie­rung der Idee einer Ein­füh­rung von Erb­schaft- und Ver­mö­gen­steu­ern neu­er­lich eine kla­re Absa­ge erteilt. Die­se Steu­ern gefähr­den Betrie­be, Jobs und Wohl­stand. Sie sind wirt­schafts­feind­lich und kon­tra­pro­duk­tiv. (© gra­fik­plus­fo­to | stock.adobe.com)

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