Gro­ße Fuhr­parks (mit vie­len Fir­men­wa­gen oder Lea­sing­flot­ten) sol­len in Zukunft einen bestimm­ten Anteil an emis­si­ons­frei­en (zB bat­te­rie­elek­tri­schen) und emis­si­ons­ar­men Fahr­zeu­gen ent­hal­ten. Geplant sind die Rege­lun­gen für Pkw (M1) und leich­te Nutz­fahr­zeu­ge (N1). Bis 2030 sol­len die Hälf­te und bis 2035 etwa 95 Pro­zent emis­si­ons­frei (elek­trisch) sein. Weil gro­ße Flot­ten­be­trei­ber ihre Fahr­zeu­ge schnel­ler erneu­ern, wür­den Fir­men­fahr­zeu­ge auch rascher in den Gebraucht­wa­gen­markt gelan­gen. Schnell­la­de­säu­len und ein Umspann­werk am Betriebs­ge­län­de brin­gen hun­der­tau­sen­de Euro Inves­ti­ti­ons­kos­ten und benö­ti­gen Strom­ka­pa­zi­tä­ten, die die Netz­be­trei­ber ein­fach nicht bereit­stel­len könn­ten, ist Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr, skep­tisch. Das Dos­sier ist poli­tisch umstrit­ten. Nun ist das EU-Par­la­ment am Zug (Ser­vus TV, bei 3 min 15 sec). (© Feli­ci­tas Matern)

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