Das Kon­zept der Kor­ri­dor­sa­nie­rung Mün­chen – Rosen­heim wur­de auf­grund der Kom­ple­xi­tät der Ver­kehrs­la­ge über­ar­bei­tet. Das neue Kon­zept berück­sich­tigt die Hin­wei­se aus der Nah- und Güter­ver­kehrs­bra­che. Es zielt dar­auf ab, die par­al­le­le Betrof­fen­heit von S‑Bahn- und Fern­bahn­stre­cke sowie die Ein­schrän­kun­gen im inter­na­tio­na­len Schie­nen­gü­ter­ver­kehr zu mini­mie­ren. Die DB Infra­GO wird die Sanie­rungs­ar­bei­ten zwi­schen Mün­chen und Rosen­heim nun in zwei Etap­pen 2027/2028 und 2031 durch­füh­ren. Die Infra­struk­tur auf der Stre­cke Mün­chen – Rosen­heim wird damit recht­zei­tig vor Fer­tig­stel­lung des Bren­ner Basis­tun­nels ver­läss­li­cher und leis­tungs­fä­hi­ger. Im Herbst 2027 beginnt die DB Infra­GO mit bau­vor­be­rei­ten­den Maß­nah­men. (© Cor­bis | Fotog)

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