Der neue Mas­ter­plan Urba­ne Logis­tik der Stadt Wien ist ein wich­ti­ger Schritt für die Bun­des­haupt­stadt. Aus Sicht der Wie­ner Spe­di­teu­re greift eine Poli­tik für urba­ne Logis­tik aber zu kurz, wenn sie sich nur auf Paket­lie­fe­run­gen fokus­siert. Denn eine funk­tio­nie­ren­de letz­te Mei­le braucht davor aus­rei­chend Logis­tik­flä­chen, Umschlag­plät­ze und eine leis­tungs­fä­hi­ge B2B-Infra­struk­tur in der Stadt. Aus Sicht der Bran­che ist es not­wen­dig, erschwing­li­che Logis­tik­flä­chen vor­aus­schau­end zu wid­men. In gro­ßen Stadt­ent­wick­lungs­ge­bie­ten wie zum Bei­spiel Neu-Marx müs­sen daher güns­ti­ge Logis­tik­flä­chen früh­zei­tig mit­ge­dacht wer­den. Nicht jede Lie­fe­rung passt in eine Paket­box. Gro­ße Sen­dun­gen wie Stück­gü­ter, Weiß­wa­re, Möbel, Bau­ma­te­ria­li­en, Gas­tro-Lie­fe­run­gen und vie­les mehr brau­chen ent­spre­chend gro­ße Umschlag­flä­chen, Ran­gier­flä­chen und Zustell­in­fra­struk­tur. (© Prze­mys­law Ici­ak | stock.adobe.com)

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