Mit dem Durch­schlag bei bei­den Haupt­tun­nel­röh­ren unter der Staats­gren­ze zwi­schen Öster­reich und Ita­li­en ist ges­tern ein wich­ti­ger Mei­len­stein erreicht wor­den. Denn der Bren­ner-Basis­tun­nel hat gro­ßes Poten­zi­al und könn­te den Alpen­tran­sit künf­tig ent­schei­dend ent­las­ten, begrüßt Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr, den his­to­ri­schen Durch­stoß. Aller­dings ist es mit die­sem noch lan­ge nicht getan: Damit der Bren­ner-Basis­tun­nel sein Poten­zi­al als eines der wich­tigs­ten euro­päi­schen Infra­struk­tur­pro­jek­te voll ent­fal­ten kann, muss auch die Arbeit an den Zulauf­stre­cken rasch und effi­zi­ent ange­gan­gen wer­den, for­dert Klacs­ka. Opti­mis­tisch stimmt ihn dabei, dass es beim Bren­ner-Nord­zu­lauf auf deut­scher Sei­te zuletzt einen wich­ti­gen Fort­schritt gab: Die zustän­di­ge DB Infra­GO hat die Vor­pla­nung abge­schlos­sen und eine Vor­zug­stras­se festgelegt.

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