Mobi­li­täts­mi­nis­ter Peter Han­ke und sein tsche­chi­scher Amts­kol­le­ge Ivan Bedná­rik unter­zeich­ne­ten eine Absichts­er­klä­rung zur Wei­ter­ent­wick­lung zen­tra­ler Bahn­ver­bin­dun­gen. Ziel ist es, zen­tra­le Bahn­ver­bin­dun­gen zwi­schen Öster­reich und der Tsche­chi­schen Repu­blik leis­tungs­fä­hi­ger, schnel­ler und attrak­ti­ver zu machen. Im Fokus der Ver­ein­ba­rung steht ins­be­son­de­re der Aus­bau der bedeu­ten­den euro­päi­schen Bahn­ach­sen zwi­schen Wien, Prag und Ber­lin sowie zwi­schen Linz, Čes­ké Budĕ­jo­vice und Prag. Lang­fris­ti­ges Ziel ist es, die Fahr­zeit für die Ver­bin­dung Wien-Prag auf 2,5 Stun­den zu redu­zie­ren. Die bei­den Län­der bekräf­ti­gen damit ihr gemein­sa­mes Enga­ge­ment für eine nach­hal­ti­ge, kli­ma­freund­li­che Mobi­li­tät und die Stär­kung des Schie­nen­ver­kehrs im Her­zen Euro­pas – dazu gehört auch der Aus­bau des Schie­nen­gü­ter­ver­kehrs, für den sich Tsche­chi­en auf EU-Ebe­ne ver­stärkt ein­setzt. (© Chris­ti­an Vor­ho­fer | WKO)

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