Die Burgenländische Landesregierung will auf die Vertreter der Transportwirtschaft zugehen und lädt zu Gesprächen ein. Man wolle mit der Maut den Transitverkehr treffen, nicht die heimische Wirtschaft. Wenn ich jeden Tag fahre, sind das drei Euro pro Tag. Wenn ich aber etwa drei Mal im Monat fahre, schaut das schon wieder anders aus mit den Kosten pro Tag, sagt Hans Dieter Buchinger, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Burgenland in Burgenland heute (ORF). Darüber hinaus stelle sich die Frage, was Transitverkehr denn überhaupt bedeute. Wenn ich etwas von Sopron nach Wiener Neustadt führe, dann ist das für das Burgenland Transitverkehr. Aber ist das dann Transitverkehr? Wenn ich etwas von Budapest nach München fahre, fährt der Frächter hier nicht. Es trifft am Ende immer die lokale Wirtschaft. (© bluedesign | stock.adobe.com)

