Im aktuellen geoökonomischen Kontext muss Europa seine Wettbewerbsfähigkeit, strategische Autonomie und den Binnenmarkt stärken, um Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern. Wie kann das gelingen? Dazu haben die EU-Staats- und Regierungschefs bei einem informellen Gipfel die aktuelle Lage erörtert und für den Europäischen Rat im März Vorhaben geplant wie: Günstige Strompreise sind ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit. Die Vertiefung des EU-Binnenmarktes ist insbesondere für KMU von entscheidender Bedeutung. Die Energiewende bleibt langfristige Strategie, doch kurzfristig seien pragmatische Lösungen nötig. Einig waren sich die Staats- und Regierungschefs auch, dass die Vereinfachungsagenda weiter vorangetrieben werden muss. Dies ist auch im Sinne der heimischen Wirtschaft. Denn die im Rahmen der Omnibus-Pakete versprochenen Entlastungen sind für die Unternehmen noch zu wenig spürbar. (© Adobe Stock / Alterfalter)

