Im Schie­nen­gü­ter­ver­kehr habe sich das Trans­port­auf­kom­men zuletzt ein wenig erholt, aber nicht aus­rei­chend, um an gute Jah­re anzu­knüp­fen. Zur För­de­rung ein­ge­reicht haben die Bahn­be­trei­ber Infra­struk­tur­pro­jek­te im Wert von 350 Mio Euro. Die Bud­get­ein­spa­run­gen set­zen der Bran­che jedoch zu. Sämt­li­che Erneue­run­gen der Infra­struk­tur bei Regio­nal­bah­nen könn­ten ohne die aus­rei­chen­den finan­zi­el­len Mit­tel nicht oder wesent­lich spä­ter durch­ge­führt wer­den. Dabei geht es um Brü­cken, die das Ende ihrer Lebens­dau­er erreicht haben, Stell­wer­ke oder Elek­tri­fi­zie­rung man­cher Bahn­stre­cken. Wir haben bereits Gesprä­che mit der Poli­tik gesucht, sagt Gün­ter Neu­mann, Obmann des Fach­ver­bands Schie­nen­bah­nen. Die Poli­tik müs­se kon­sis­tent in ihren Aktio­nen sein, wenn sie ihre ver­kehrs­po­li­ti­schen Zie­le, die sie aus­spricht, auch umge­setzt haben will, sagt Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr. (© Chris­ti­an Vor­ho­fer | WKO)

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