Lang­jäh­ri­ge For­de­run­gen, allen vor­an ein Bekennt­nis zur Tech­no­lo­gie­of­fen­heit, sind im neu­en Regie­rungs­pro­gramm ent­hal­ten. Maß­nah­men, um Umweg­ver­keh­re zu ver­rin­gern und damit auch CO2 ein­zu­spa­ren, wie auch ein Fokus auf den stän­di­gen Aus­bau neu­er Tech­no­lo­gien wie HVO100 und der E‑La­de-Infra­struk­tur sind dabei essen­zi­ell. Dabei muss auch der Lkw-Bereich berück­sich­tigt wer­den. Als Güter­be­för­de­rungs­ge­wer­be begrü­ßen wir es, dass sich ers­te wich­ti­ge Impul­se im Regie­rungs­pro­gramm wie­der­fin­den, erklärt Mar­kus Fischer, Obmann des Fach­ver­ban­des für das Güter­be­för­de­rungs­ge­wer­be. Im Bereich der Klein­trans­por­teu­re begrüßt die Bran­che allen vor­an das Aus für die NoVA (Norm­ver­brauchs­ab­ga­be) für Klein-Lkw (N1) sowie die höhe­re Gewichts­gren­ze bei E‑Kleintransportern.

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