Neue Aus­schrei­bun­gen im Pro­gramm Mobi­li­tät der Zukunft eröff­ne­te die FFG (Öster­rei­chi­sche For­schungs­för­de­rungs­ge­sell­schaft mbH) in ihrer 14. Aus­schrei­bung mit fol­gen­den Schwer­punk­ten: Bat­te­rie­in­itia­ti­ve, Umfel­d­er­ken­nung, Loka­li­sie­rung und Steue­rung auto­ma­ti­sier­ter Fahr­zeu­ge sowie Sicher­heit für ver­letzt­li­che Ver­kehrs­teil­neh­me­rIn­nen durch auto­ma­ti­sier­te Fahr­zeu­ge. Die Pro­jek­te sol­len mit­tel- bis län­ger­fris­tig wesent­li­che Lösungs­bei­trä­ge für ganz­heit­li­che Lösun­gen im Bereich der Mobi­li­tät der Zukunft im Inter­es­sens­aus­gleich zwi­schen Gesell­schaft, Umwelt und Wirt­schaft erwar­ten las­sen. Die För­der­sum­me beträgt 12 Mio Euro. In der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur­for­schung F&E Dienst­leis­tun­gen ste­hen neue För­der­mit­tel für tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Fra­ge­stel­lun­gen zur Ver­fü­gung, die sich aus den Her­aus­for­de­run­gen für die Schie­nen­in­fra­struk­tur der ÖBB und dem Auto­bah­nen- und Schnell­stra­ßen­netz der ASFI­NAG erge­ben (4 Mio Euro). Ein­rei­chun­gen kön­nen bis 12. Febru­ar bzw 29. Jän­ner 2020 vor­ge­nom­men werden.

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