Die neue Sprit­preis­brem­se senkt MÖSt Die­sel-Steu­er­satz von 39,7 Cent/Liter und 6,7 Cent auf 33,0 Cent/Liter, was dem EU-Min­dest­ni­veau ent­spricht. Zudem kommt eine Mar­gen­be­gren­zung von 3,5 Cent je Liter, die jedoch aus Sicht der Wirt­schaft pro­ble­ma­tisch ist. Weil Mine­ral­öl­steu­er und Mar­gen­be­stand­teil den Net­to­preis redu­zie­ren, fällt dar­auf auch weni­ger Umsatz­steu­er an. Der Fach­ver­band Güter­be­för­de­rung begrüßt die von der Bun­des­re­gie­rung ange­kün­dig­te Sprit­preis­brem­se als ers­ten Schritt zur Ent­las­tung der Unter­neh­men ange­sichts stei­gen­der Treib­stoff­kos­ten. Die Maß­nah­me kön­ne zwar die jüngs­te Kos­ten­stei­ge­rung teil­wei­se abfe­dern, rei­che jedoch nicht aus, um die lang­fris­ti­ge Belas­tung der Bran­che wirk­sam zu redu­zie­ren. Die Bran­che spricht sich wei­ters für eine Aus­set­zung der CO₂-Beprei­sung aus, um die Kos­ten für Trans­port­un­ter­neh­men nach­hal­tig zu sen­ken, so Mar­kus Fischer, Obmann des Fach­ver­ban­des Güter­be­för­de­rung. (© mikemobil2014 | stock.adobe.com)

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