Die geo­po­li­ti­schen Span­nun­gen und inter­na­tio­na­len Han­dels­kon­flik­te mit höhe­ren Zöl­len zei­gen, wie wich­tig zuver­läs­si­ge Abkom­men mit wirt­schaft­lich und poli­tisch sta­bi­len Part­ner­re­gio­nen gera­de jetzt sind. Das Abkom­men zwi­schen der EU und den Mer­co­sur-Staa­ten ist rich­tig, wich­tig und not­wen­dig für Wachs­tum, Wohl­stand und Arbeits­plät­ze in Euro­pa und gera­de auch für das Export­land Öster­reich. Frei­han­dels­ab­kom­men müs­sen fair und aus­ge­wo­gen sein. Die Land­wirt­schaft hat berech­tig­te Anmer­kun­gen ein­ge­bracht, von denen sehr vie­le umge­setzt wur­den. Der Umwelt- und Kli­ma­schutz pro­fi­tiert eben­so, da das Abkom­men eine Ver­pflich­tung zur Ein­hal­tung des Pari­ser Kli­ma­schutz­ab­kom­mens und zur Bekämp­fung der Ent­wal­dung ent­hält. Ohne Abkom­men wären die­se ver­bind­li­chen Ver­pflich­tun­gen nicht abge­si­chert. (© Beto G | stock.adobe.com)

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