Die Pegel­stän­de der Donau in den frei­en Fließ­stre­cken lie­gen rund 60 cm unter dem lang­jäh­ri­gen Nie­der­was­ser­wert, in der Wach­au sind noch 2,0 Meter, öst­lich von Wien 1,8 Meter Fahr­was­ser in der Tie­fen­rin­ne gege­ben. Die Güter­schiff­fahrt ist weit­ge­hend zum Erlie­gen gekom­men, auch die Kreuz­schiff­fahrt ist deut­lich ein­ge­schränkt. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Inno­va­ti­on, Mobi­li­tät und Infra­struk­tur (BMI­MI) und der staat­li­che Was­ser­stra­ßen­be­trei­ber via­donau ver­stär­ken die bestehen­den Maß­nah­men zur Siche­rung der Schiff­fahrt. Mit 30 Mio Euro jähr­lich inves­tie­ren wir vor­aus­schau­end in den Erhalt der Was­ser­stra­ße Donau – durch lau­fen­de Instand­hal­tung, neue tech­ni­sche Lösun­gen wie die Fle­xi­ble Infra­struk­tur und durch enge Zusam­men­ar­beit mit unse­ren euro­päi­schen Part­nern, betont Bun­des­mi­nis­ter Peter Hanke.

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