Durch den Krieg im Nahen Osten stei­gen die Treib­stoff­prei­se rasant an. Der Kos­ten­druck für unse­re Unter­neh­men ist enorm. Es darf nicht pas­sie­ren, dass das Finanz­mi­nis­te­ri­um hier erneut untä­tig zusieht. Wir for­dern daher, dass umge­hend Not­maß­nah­men ergrif­fen wer­den, um die Preis­stei­ge­run­gen abzu­fe­dern. Es gibt eini­ge Mög­lich­kei­ten, die man rasch und unkom­pli­ziert umset­zen könn­te. Bereits eine deut­li­che Her­ab­set­zung des CO2-Prei­ses und eine Absen­kung der Mine­ral­öl­steu­er auf das EU-Min­dest­maß wür­de eine merk­li­che Erspar­nis brin­gen. Es liegt nun an der Regie­rung, die Trans­port­bran­che und damit uns alle vor enorm stei­gen­den Prei­sen zu schüt­zen, rich­tet Mar­kus Fischer, Obmann des Fach­ver­ban­des für das Güter­be­för­de­rungs­ge­wer­be einen dring­li­chen Appell an die Ver­ant­wort­li­chen. (© Ado­be Stock / Scanrail)

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