Für die hei­mi­schen Kre­dit­ver­si­che­rer wird es staat­li­che Haf­tun­gen im Umfang von 1 Mrd Euro geben. Damit wird sicher­ge­stellt, dass die Kre­dit­ver­si­che­rer wei­ter mit Haf­tun­gen unse­re Unter­neh­men vor For­de­rungs­aus­fäl­len und damit auch Beschäf­ti­gung in Öster­reich sichern, betont Prä­si­dent Harald Mah­rer. Ins­be­son­de­re für die Indus­trie aber auch für Trans­port und Ver­kehr und die Außen­händ­ler ist die­se Ent­schei­dung der Regie­rung von beson­de­rer Rele­vanz. Denn auf­grund der Covid-19-Kri­se sind nahe­zu alle Unter­neh­men einer Boni­täts­ver­schlech­te­rung aus­ge­setzt. Kre­dit­ver­si­che­run­gen sind sys­tem­re­le­vant. Sie gewähr­leis­ten, dass Waren­strö­me und Lie­fer­ket­ten erhal­ten wer­den kön­nen und Neu­auf­trä­ge, die jetzt in die Betrie­be kom­men, auch tat­säch­lich abge­wi­ckelt wer­den.

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