Den Mit­glied­staa­ten sol­len Anrei­ze gege­ben wer­den, urba­ne Ver­kehrs­sys­te­me auf­zu­bau­en, die sicher, zugäng­lich, inklu­siv, erschwing­lich, intel­li­gent, resi­li­ent und emis­si­ons­frei sind. Dazu plant die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on im Herbst 2021 eine Mit­tei­lung über einen neu­en poli­ti­schen Rah­men für Mobi­li­tät in der Stadt vor­zu­le­gen. Die­ser baut auf dem Paket für die Mobi­li­tät in der Stadt aus dem Jahr 2013 und auf die bis 2050 zu errei­chen­den Kli­ma­zie­le auf. Die Fra­gen betref­fen ua das Mobi­li­täts­ver­hal­ten, Park­räu­me und Gebüh­ren, Öffis, Car-Sharing, Bar­rie­re­frei­heit, Lie­fer­ver­keh­re, CO2-Fuß­ab­drü­cke, E‑Scooter, Plä­ne für nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät (SUMP), Akti­ons­ta­ge (Auto­frei­er Tag) oder Mobilitätsmanagementpläne.

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