Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat dem moder­ni­sier­ten Glo­bal­ab­kom­men sowie dem dazu­ge­hö­ri­gen Inte­rims-Han­dels­ab­kom­men zwi­schen der EU und Mexi­ko zuge­stimmt und damit den Weg für enge­re poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Bezie­hun­gen geeb­net. Das neue Abkom­men soll die Zusam­men­ar­beit in Berei­chen wie nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung, Kor­rup­ti­ons­be­kämp­fung und gute Regie­rungs­füh­rung stär­ken. Für euro­päi­sche Unter­neh­men bringt das Abkom­men vor allem den Abbau nahe­zu aller ver­blei­ben­den Zöl­le, einen bes­se­ren Schutz geo­gra­fi­scher Her­kunfts­be­zeich­nun­gen sowie einen deut­lich erleich­ter­ten Zugang zu öffent­li­chen Aus­schrei­bun­gen in Mexi­ko. Laut Par­la­ment könn­ten die EU-Expor­te von Waren und um bis zu 75 Pro­zent stei­gen, wäh­rend Unter­neh­men jähr­lich rund 100 Mio Euro an Zoll­kos­ten ein­spa­ren könn­ten. (© picturedesk.com | Dani­el Reinhardt)

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