Anhal­ten­de Tro­cken­heit und Nie­der­was­ser haben die­sen Som­mer zu einem deut­li­chen Rück­gang des Güter­ver­kehrs auf dem öster­rei­chi­schen Teil der Donau geführt. Die Fol­gen des Nie­der­was­sers zeig­ten sich in einer gerin­ge­ren Bela­dung der Schif­fe. In den Som­mer­mo­na­ten Juli und August 2026 wur­den laut Sta­tis­tik Aus­tria ins­ge­samt 414.227 t Güter auf dem öster­rei­chi­schen Teil der Donau beför­dert. Das ent­spricht einem Rück­gang von 56,6 Pro­zent im Ver­gleich zum Som­mer 2025. Den stärks­ten pro­zen­tu­el­len Ein­bruch ver­zeich­ne­te der Tran­sit­ver­kehr. Das Trans­port­auf­kom­men schrumpf­te im Juli und August 2026 um 85,2 Pro­zent. Beson­ders groß war der Rück­gang im August 2026. Nur im Inland­ver­kehr konn­te im Som­mer ein leich­tes Plus von 4,9 Pro­zent bei der beför­der­ten Ton­na­ge ver­zeich­net wer­den. (© Ado­be Stock / ingwio)

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