Die Dua­le Aus­bil­dung (L1000 km) soll in Deutsch­land ver­suchs­wei­se ein­ge­führt wer­den, so ein aktu­el­ler Plan des deut­schen Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums. Im Wesent­li­chen ste­hen die Eck­punk­te des öster­rei­chi­schen Modells zur Dis­kus­si­on. Inter­es­san­tes Detail. Die prak­ti­sche Aus­bil­dung in der Fahr­schu­le und prak­ti­sche Prü­fung müs­sen hin­sicht­lich der Antriebs­art (Auto­ma­tik oder Schalt­ge­trie­be) auf dem glei­chen Fahr­zeug statt­fin­den, wie es für die Lai­en­aus­bil­dung genutzt wird. Die Ablauf­schrit­ten sol­len gleich wie in Öster­reich sein star­tend mit Theo­rie­stun­den und Basis­fahr­stun­den in der Fahr­schu­le (6 UE), einer gemein­sa­men Ein­wei­sung von Eltern und Schü­lern (1 UE), Beglei­te­ten Fahr­ten im Pri­vat­au­to (1000 km), einer Beob­ach­tungs­fahrt mit Nach­be­spre­chung in der Fahr­schu­le (1 UE) sowie einer abschlie­ßen­den Per­fek­ti­ons­schu­lung und Prü­fungs­vor­be­rei­tung (6 UE). (© get­ty­images I Ale Ventura)

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