Bei einem Besuch einer deut­schen Poli­tiker­de­le­ga­ti­on ange­führt von Chris­ti­an Hir­te, Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär bei dem dt Bun­des­mi­nis­ter für Ver­kehr, stan­den The­men wie die Berufs­kraft­fah­rer­qua­li­fi­ka­ti­on und der Füh­rer­schein­er­werb im Fokus. Erör­tert wur­den die Lenk­be­rech­ti­gun­gen der Klas­sen B (Auto), C (Lkw) und D (Bus) sowie der Zugang zum Berufs­kraft­fah­rer. Allei­ne Auto­fah­ren dür­fen Jugend­li­che in Öster­reich bereits mit 17 Jah­ren, wäh­rend dies in Deutsch­land nur mit Eltern­be­glei­tung gestat­tet ist. Um dem Bedarf an Len­kern im Güter­ver­kehr und Per­so­nen ver­kehr gerecht zu wer­den, soll die Aus­bil­dung pra­xis­na­he und zukunfts­ori­en­tiert gestal­tet sein. Der Erwerb eines Code 95 Ein­trags in den Füh­rer­schein für Berufs­len­ker erfolgt in Öster­reich aus­schließ­lich im Weg einer Prü­fung. Deutsch­land hat meh­re­re Vari­an­ten des Zugangs zum Len­ker­be­ruf, die auch län­ge­re Schu­lun­gen ent­hal­ten. (© get­ty­images I Ale Ventura)

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