Ent­ge­gen der ver­spro­che­nen Tech­no­lo­gie­of­fen­heit wird das E‑Au­to-Mono­pol de fac­to wei­ter ein­ze­men­tiert. Die EU-Kom­mis­si­on stellt mit dem EU-Autopa­ket den Fahr­zeug­her­stel­lern zwar in Aus­sicht, ab 2035 gerin­ge Emis­si­ons­rest­men­gen etwa über kli­ma­freund­li­che Mate­ria­li­en oder alter­na­ti­ve Kraft­stof­fe zu kom­pen­sie­ren. Um eine Öff­nung zu gewähr­leis­ten, müss­ten jedoch nach­hal­ti­ge Kraft­stof­fe, allein und in Kom­bi­na­ti­on mit Elek­tro­an­trieb, ohne Wenn und Aber sofort Aner­ken­nung fin­den, nicht erst 2035. Gleich­zei­tig wer­den neue Kauf­zwän­ge ein­ge­führt. So sol­len Auto-Flot­ten­be­trei­ber bereits ab 2030 mehr­heit­lich Elek­tro­fahr­zeu­ge anschaf­fen (in Öster­reich 58 Pro­zent der Neu­wa­gen). Von den hohen Kli­ma­stra­fen wür­den zudem die außer­eu­ro­päi­schen Auto­bau­er stark pro­fi­tie­ren, berich­tet Ste­phan Schwar­zer von der efuel Alli­ance Öster­reich. (© pixabay)

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