Mit dem neu­en Netz- und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ge­setz 2026 (NISG 2026) gel­ten ab 1. Okto­ber 2026 für rund 4000 Unter­neh­men stren­ge Cyber­si­cher­heits­an­for­de­run­gen und Mel­de­pflich­ten bei Sicher­heits­vor­fäl­len. Betrof­fen sind ins­be­son­de­re Ein­rich­tun­gen aus gesell­schaft­lich rele­van­ten Sek­to­ren wie digi­ta­le Infra­struk­tur oder ver­ar­bei­ten­des Gewer­be. Auch Dienst­leis­ter und Lie­fe­ran­ten müs­sen Sicher­heits­vor­keh­run­gen ein­hal­ten. Am 30. Jän­ner 2026 fin­det ein Live-Web­i­nar dazu statt. Im Rah­men die­ses Web­i­nars wird ua fol­gen­den Fra­gen nach­ge­gan­gen: Wel­che Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen fal­len in den Anwen­dungs­be­reich des NISG 2026 (10 Mio Euro Umsatz, 50 Mit­ar­bei­ter)? Wel­che Pflich­ten erge­ben sich kon­kret und ab wann? Wel­che Bedeu­tung hat die Lie­fer­ket­te aus recht­li­cher und prak­ti­scher Sicht? Wie lässt sich das NISG 2026 im lau­fen­den Betrieb umset­zen? (© nme­dia | stock.adobe.com)

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