Bewer­bun­gen für den Euro­päi­schen Ver­kehrs­si­cher­heits­preis (ERSC) wer­den in fünf Kate­go­rien ent­ge­gen­ge­nom­men. Am Arbeits­platz (Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der Ver­kehrs­si­cher­heit für Mit­ar­bei­ter, Fuhr­parks und berufs­be­ding­te Fahr­ten), Bil­dung (Initia­ti­ven zur Sen­si­bi­li­sie­rung und Ver­mitt­lung von Ver­kehrs­si­cher­heits-Kom­pe­ten­zen), Tech­no­lo­gie (Inno­va­ti­ve Pro­jek­te, die neue Tech­no­lo­gien ein­set­zen, um Unfäl­le zu ver­hin­dern und die Sicher­heit zu erhö­hen), Stadt­ver­kehr (Initia­ti­ven, die Städ­te und Gemein­den für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer siche­rer machen), Gefähr­de­te Ver­kehrs­teil­neh­mer (Maß­nah­men zum Schutz von Rad­fah­rern, Fuß­gän­gern, Nut­zern von Mobi­li­täts­hil­fen und ande­ren gefähr­de­ten Ver­kehrs­teil­neh­mern). Die Ein­rei­chungs­frist endet am 10. Juni 2026. (© pexels)

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