Die Kollektivvertragsverhandlungen für die Eisenbahnbranche haben mit der ersten Runde begonnen. Arbeitgeber und Gewerkschaft betonen, dass beiden Seiten von Beginn an konstruktiv und mit Blick auf rahmen- und arbeitsrechtliche Details in die Gespräche gegangen sind. Der nächste Verhandlungstermin ist für 21. Oktober angesetzt, der neue Kollektivvertrag soll ab 1. Dezember gelten. In diesem Jahr steht vor allem das komplexe Rahmenrecht bei den Eisenbahnunternehmen im Mittelpunkt der Gespräche. Die Arbeitgeber pochen darauf, dass Änderungen dort ebenso monetär bewertet werden müssen, deshalb brauche es Sorgfalt bei den Berechnungen. Wir brauchen hier den Blick aufs Detail. Der Abschluss muss für die Unternehmen wirtschaftlich tragbar sein, so Thomas Scheiber vom Fachverband Schienenbahnen und Verhandlungsführer auf Arbeitgeberseite. (© aerogondo | stock.adobe.com)

