Mit einem Fahr­schul­au­to mit einem sen­si­bel reagie­ren­den Joy-Stick, der das Gas­pe­dal, das Brems­pe­dal, die Kupp­lung, den Schalt­he­bel und die Len­kung ersetzt, kön­nen Per­so­nen mit kör­per­li­cher Beein­träch­ti­gung neu­er­dings einen B‑Schein erwer­ben. Auch ande­re Funk­tio­nen des Fahr­schul­au­tos las­sen sich via Sprach­steue­rung steu­ern (Blin­ker links, Blin­ker rechts, Fahrt­rich­tung vor­wärts, rück­wärts). Damit kön­nen zB auch Roll­stuhl­fah­rer, die nur wenig Kraft in den Armen und Ober­kör­per haben, Auto­fah­ren. Die Fahr­schu­le Power­dri­ve in der Stmk bie­tet öster­reich­weit die­ses beson­de­re Ange­bot. Die Spe­zi­al-Fahr­schul­fahr­zeu­ge stam­men von der deut­schen Fir­ma Para­van. Damit kön­nen Men­schen mit kör­per­li­cher Ein­schrän­kung selbst­be­stimmt und selbst­stän­dig im Ver­kehr teil­neh­men. (© Flo­ri­an Wieser)

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