Die Zahl der gemel­de­ten Fäl­le von Pira­te­rie und bewaff­ne­ten Über­fäl­len auf See ist in den ers­ten neun Mona­ten 2026 auf 51 (2025: 116) und damit den nied­rigs­ten Stand seit 1992 gesun­ken. Beson­ders im Zusam­men­hang mit soma­li­scher Pira­te­rie sieht das IMB wei­ter­hin Risi­ken, wobei soma­li­sche Pira­ten für acht Schiffs­ent­füh­run­gen und 94 Pro­zent der welt­weit als Gei­seln genom­me­nen Besat­zungs­mit­glie­der ver­ant­wort­lich waren. Deut­li­che Rück­gän­ge gab es hin­ge­gen im Golf von Gui­nea sowie in der Stra­ße von Sin­ga­pur, wo die Zahl der gemel­de­ten Vor­fäl­le von 73 auf 13 sank. (© 3dsculptor | stock.adobe.com)

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