Grö­ße­re Unter­neh­men müs­sen sich stär­ker gegen Cyber­an­grif­fe und IT-Sicher­heits­vor­fäl­le wapp­nen, wenn sie in kri­ti­schen Sek­to­ren wie Ener­gie, Trink­was­ser, Ver­kehr, Gesund­heits­we­sen, Post­diens­te usw tätig sind. Sie müs­sen mög­li­che Cyber­ri­si­ken sys­te­ma­tisch mana­gen, ihre Lie­fer­ket­te berück­sich­ti­gen und erheb­li­che Cyber­vor­fäl­le mel­den (Bran­chen­lis­te der NIS Sek­to­ren). Die neu­en tech­ni­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Anfor­de­run­gen für Schutz­maß­nah­men gel­ten ab 1. Okto­ber 2026 auf­grund des Netz- und Infor­ma­ti­ons­sys­tem­si­cher­heits­ge­setz 2026 (NISG). Als gro­ßes Unter­neh­men gilt ein Unter­neh­men mit min­des­tens 250 Beschäf­tig­ten oder mit mehr als 50 Mio Euro Jah­res­um­satz und mehr als 43 Mio Euro Jah­res­bi­lanz­sum­me. Umge­setz­te Risi­ko­ma­nage­ment­maß­nah­men sind der Cyber­si­cher­heits­be­hör­de zu mel­den. (© nme­dia | stock.adobe.com)

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