Die Regie­run­gen in Euro­pa wäh­len unter­schied­li­che Wege, die Treib­stoff­prei­se zu sen­ken. In Bel­gi­en, Frank­reich oder Ita­li­en bekommt man einen Anteil der Mine­ral­öl­steu­er rück­ver­gü­tet, berich­tet Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr. Logis­tik­kos­ten sind Stand­ort­kos­ten und wir­ken auf die Kon­su­men­ten­prei­se. Wir brau­chen hier einen Dämp­fer. In Öster­reich hat die Bun­des­re­gie­rung die sog Sprit­preis­brem­se bis Ende Novem­ber (von 12,2 Cent pro Liter 6,7 Cent MöSt-Sen­kung bzw 3,5 Cent Mar­gen­re­duk­ti­on) ver­län­gert. Die zusätz­li­chen Ein­nah­men bei der MwSt, die der Staat über die höhe­ren Sprit­prei­se bekommt, wer­den über eine nied­ri­ge­re Mine­ral­öl­steu­er zurück­ge­ge­ben. Deutsch­land senkt mit dem Tan­kra­batt befris­tet die Ener­gie­steu­er auf Ben­zin und Die­sel, auch die MwSt-Beträ­ge dar­auf sin­ken. Ab Jän­ner 2027 ist im Nach­bar­land ein vor­über­ge­hen­der Sprit­preis­de­ckel vor­ge­se­hen, des­sen Aus­ge­stal­tung noch offen ist (von der Regie­rung fest­ge­setz­ter Höchst­preis). ORF ZiB2 Bei­trag. (© gra­fik­plus­fo­to | stock.adobe.com)

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