Der Juli hat dem Berg­som­mer kräf­ti­gen Rücken­wind ver­lie­hen. Nach dem regen­rei­che­ren Zei­ten im Som­mer 2025 zeigt sich, wie stark die Wet­ter­la­ge die Aus­flugs­ent­schei­dung beein­flusst. Die Umfra­ge macht aber auch deut­lich: Die Hit­ze ist nicht nur ein Wet­ter­fak­tor, son­dern ent­wi­ckelt sich für die Ber­ge zuneh­mend zum Stand­ort­vor­teil mit Erho­lungs­wert. 71 Pro­zent der Betrie­be beob­ach­ten einen eher oder deut­lich posi­ti­ven Ein­fluss der hohen Tem­pe­ra­tu­ren auf die Gäs­te­zah­len. Nur 8 Pro­zent neh­men einen eher nega­ti­ven Effekt wahr, deut­lich nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen mel­det kein Betrieb. Der Berg wird damit zur Som­mer­fri­sche vor der Haus­tür. Zugleich sor­gen neue Ange­bo­te für Kin­der und Fami­li­en, Ver­an­stal­tun­gen, belieb­te Wan­der­zie­le und Social-Media-Trends für zusätz­li­che Nach­fra­ge. (© Cor­bis | Hans Lippert)

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