Die Entscheidung, die Mautpläne im Burgenland nicht weiterzuverfolgen, ist ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort und beweist, dass sachliche Argumente sowie der breite Schulterschluss der Wirtschaft große Wirkung zeigen können. Das ist ein wichtiger Erfolg, der nicht nur die Transportwirtschaft, sondern die gesamte Wertschöpfungskette betrifft, sagt Generalsekretär Jochen Danninger, nach den Gesprächen zwischen Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und WK Burgenland-Präsident Andreas Wirth, die das Aus des Maut-Projekts zur Folge hatten. Schließlich hätte die Lkw-Maut von der Industrie über das Gewerbe bis zum Handel alle Branchen und letztlich die Konsumentinnen und Konsumenten getroffen. Denn die Betriebe hätten die Mehrkosten weitergeben müssen. (© picturedesk.com | Jens Büttner)
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