Nach der Ankündigung des Landes Burgenland, die geplante Lkw-Maut so nachzuschärfen, dass heimische Betriebe möglichst nicht belastet werden, zeigt sich die Wirtschaftskammer Burgenland offen für die angekündigten Gespräche. Die Wirtschaftskammer Burgenland steht jederzeit für konstruktive Gespräche bereit. Uns geht es darum, gemeinsam eine praktikable Lösung für die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer zu finden, erklärt Präsident Andreas Wirth, nachdem sich Landeshauptmann Hans Peter Doskozil per Medien gesprächsbereit zeigt. Entscheidend ist, dass die Kosten nicht am Ende bei den burgenländischen Betrieben und Konsumenten hängen bleiben und durch zusätzliche Belastungen keine Betriebsexistenzen und damit Arbeitsplätze gefährdet werden. (© am | stock.adobe.com)

