Die Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr, der Fach­ver­band Güter­be­för­de­rung und der Fach­ver­band der Auto­bus­un­ter­neh­mun­gen der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich spre­chen sich ent­schie­den gegen die geplan­te Ein­füh­rung einer Lkw- und Bus-Maut auf Lan­des­stra­ßen aus. Anlass sind die Plä­ne des Bur­gen­lan­des, ab 1. Jän­ner 2027 auf aus­ge­wähl­ten Lan­des­stra­ßen eine Benüt­zungs­ge­bühr für Fahr­zeu­ge über 3,5 Ton­nen ein­zu­he­ben. Vor­ge­se­hen sind digi­ta­le Vignet­ten mit Jah­res­kos­ten von bis zu 1000 Euro. Zusätz­li­che Mau­ten auf Lan­des­stra­ßen für Lkw und Bus­se erhö­hen die Stand­ort­kos­ten, schwä­chen die Wett­be­werbs­fä­hig­keit öster­rei­chi­scher Unter­neh­men und belas­ten am Ende die gesam­te Bevöl­ke­rung, so Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Verkehr.

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