Eine Video­über­wa­chung ist ein zuneh­mend wich­ti­ger Bau­stein für moder­ne Sicher­heits­kon­zep­te im gewerb­li­chen Bereich. Eine gut geplan­te Über­wa­chung hilft, Mit­ar­bei­te­rin­nen, Kun­din­nen sowie Sach­wer­te (Fahr­zeu­ge, Anla­gen) zu schüt­zen und kann bei der Auf­klä­rung von Straf­ta­ten wert­vol­le Unter­stüt­zung leis­ten. Ent­schei­dend ist jedoch nicht, ob mög­lichst vie­le Kame­ras vor­han­den sind, son­dern eine durch­dach­te Pla­nung, eine fach­ge­rech­te Instal­la­ti­on und hohe Bild­qua­li­tät. Kame­ras soll­ten sicher­heits­re­le­van­te Berei­che wie Ein- und Aus­gän­ge, Ram­pen oder Kas­sen erfas­sen, wobei Sicht­be­hin­de­run­gen oder Gegen­licht ver­mie­den wer­den soll­te. Regel­mä­ßi­ge Funk­ti­ons­kon­trol­len sowie kor­rekt ein­ge­stell­te Datum- und Zeit­an­ga­ben sind uner­läss­lich. Nach einem Vor­fall soll­ten rele­van­te Auf­zeich­nun­gen umge­hend gesi­chert, unver­än­dert auf­be­wahrt und der Poli­zei zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, so eine aktu­el­le Prä­ven­ti­ons­kam­pa­gne des Bun­des­kri­mi­nal­amts (BMI).

mehr lesen